Allgemeine Geschäftsbedingungen


Willkommen bei Plancraft!

Bitte lesen Sie die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam durch, bevor Sie unsere angebotenen Services nutzen.


§ 1
Geltungsbereich und Anbieter

  1. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB" genannt) regeln das Vertragsverhältnis zwischen der Plancraft GmbH, Harburger Schloßstr. 6-12, 21079 Hamburg (nachfolgend Anbieter) und Ihnen (nachfolgend Nutzer), in ihrer zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung.
  2. Abweichende AGB des Nutzers werden zurückgewiesen.

§ 2
Vertragsgegenstand

  1. Gegenstand dieses Vertrages ist die Bereitstellung einer Software durch den Anbieter. Durch diese erhält der Nutzer die Möglichkeit und die Berechtigung die Funktionalitäten im Rahmen dieses Vertrages zu nutzen.
  2. Der Anbieter stellt die Vertragssoftware, Plancraft, zur Nutzung zur Verfügung. Diese Software besteht aus verschiedenen Apps, die dem Nutzer Projekt- und Kundenmanagement in digitaler Form ermöglichen. Diese Apps dienen unter anderem zur Erstellung von verschiedenen Dokumenten, Auftragsmanagement und Kontaktverwaltung. Die Software wird dabei ständig weiterentwickelt. Die Nutzungsbedingungen umfassen auch hier nicht beschriebene Apps, um die die Software erweitert wird.
  3. Die Software wird auf vom Anbieter direkt oder indirekt genutzten Servern gehostet und dem Nutzer über das Internet zugänglich gemacht (Software-as-a-Service). Systemvoraussetzung zur Nutzung ist eine aktuelle Version der Browser Google Chrome, Firefox, Microsoft Edge oder Safari.

§ 3
Zustandekommen des Vertrages

  1. Der Zugang zur Nutzung der Software Plancraft und den angebotenen Services setzt die Registrierung voraus. Mit der Registrierung erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an und es entsteht ein Vertragsverhältnis zwischen dem Anbieter und dem registrierten Nutzer, das sich nach den Regelungen dieser AGB richtet.
  2. Der Nutzer wird vor Abschluss eines kostenpflichtigen Vertragsverhältnisses über den jeweiligen kostenpflichtigen Dienst und die Zahlungsbedingungen informiert. Das Vertragsverhältnis entsteht indem der Nutzer die Bestellung und Zahlungsverpflichtung durch das Anklicken des entsprechenden, eindeutig bezeichneten Buttons bestätigt.
  3. Der Nutzer stimmt zu, dass Rechnungen elektronisch übermittelt werden. Elektronische Rechnungen werden per E-Mail oder im Nutzerkonto der Software zur Verfügung gestellt.
  4. Die Präsentation der Dienstleistung auf der Website stellt kein rechtlich wirksames Angebot dar. Die zeitliche oder mengenmäßige Gültigkeit von gesonderten Angeboten wird gegebenenfalls angezeigt. Preisänderungen werden vorbehalten.

§ 4
Tesphase

  1. In den ersten 14 Tagen (nachfolgend „Testphase“ genannt) können Nutzer die Software kostenfrei nutzen. Die Testphase beginnt mit der Aktivierung des Nutzerkontos durch Bestätigen des Links in der E-Mail die nach dem Registrierungsprozess an die angegebene EMail-Adresse versandt wird.
  2. Ein automatischer Übergang in einen bezahlpflichtigen Tarif besteht nicht.

§ 5
Preise und Zahlungsbedingungen

  1. Die aktuellen Preise sind der Preisübersicht auf der Webseite des Anbieters zu entnehmen. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer.
  2. Der Anbieter behält sich das Recht vor, für verschiedene Buchungszeitpunkte und Nutzergruppen und insbesondere für verschiedene Nutzungszeiträume unterschiedliche Entgeltmodelle zu berechnen, wie auch verschiedene Leistungsumfänge anzubieten.
  3. Services, die zusätzlich zur Nutzung der Software Plancraft mit dem Nutzer vereinbart werden, wie Einrichtung, Beratungsdienstleistungen oder Entwicklungsleistungen, richten sich nach den auf der Webseite angegeben Preisen, individuellen Verhandlungen vorbehalten.
  4. Mit der Registrierung, der Angabe der für das Bezahlverfahren notwendigen Informationen sowie der Nutzung des kostenpflichtigen Dienstes erteilt der Nutzer dem Betreiber die Ermächtigung zum Einzug des entsprechenden Betrags.
  5. Ein kostenpflichtiger Dienst verlängert sich um den jeweils gebuchten Zeitraum (Abonnement) automatisch, soweit dieser nicht per Telefon, E-Mail oder Brief gekündigt wird.
  6. Das Nutzungsgebühr für das vom Nutzer gewählte Abonnement wird jeweils am 1. Tag und somit Beginn des gebuchten Zeitraum fällig.
  7. Dem Nutzer ist nicht gestattet die Dienstleistung durch das Senden von Bargeld oder Schecks zu bezahlen. Weitere Zahlungsarten können im Einzelfall von dem Anbieter ausgeschlossen werden.
  8. Sollte der Nutzer ein Online-Zahlungsverfahren wählen, ermächtigt der Nutzer den Anbieter dadurch, die fälligen Beträge zum Zeitpunkt der Bestellung einzuziehen.
  9. Sollte der Anbieter die Bezahlung per Vorkasse anbieten und der Nutzer diese Zahlungsart wählen, hat der Nutzer den Rechnungsbetrag innerhalb von fünf Kalendertagen nach Eingang der Bestellung, auf das Konto des Anbieters zu überweisen.
  10. Sollte der Anbieter die Bezahlung per Kreditkarte anbieten und der Nutzer diese Zahlungsart wählen, ermächtigt dieser den Anbieter ausdrücklich dazu, die fälligen Beträge einzuziehen.
  11. Sollte der Anbieter die Bezahlung per Lastschrift anbieten und der Nutzer diese Zahlungsart wählen, erteilt der Nutzer dem Anbieter ein SEPA Basismandat. Sollte es bei der Zahlung per Lastschrift zu einer Rückbuchung einer Zahlungstransaktion mangels Kontodeckung oder aufgrund falsch übermittelter Daten der Bankverbindung kommen, so hat der Nutzer dafür die Kosten zu tragen.
  12. Sollte der Nutzer mit der Zahlung in Verzug kommen, so behält sich der Anbieter die Geltendmachung des Verzugschadens vor.

§ 6
Vertragslaufzeit und Kündigung

  1. Die Vertragslaufzeiten richten sich nach den jeweils in der Preisübersicht auf der Webseite des Anbieters dargestellten Möglichkeiten an Abonnements. Dabei bestehen die Möglichkeiten monatlicher oder jährlicher Abrechnung, was entsprechend die jeweilige Vertragslaufzeit bestimmt.
  2. Hat ein Nutzer sich für ein Abonnement angemeldet, so kann er bis spätestens 1 Tag vor Ablauf der Vertragslaufzeit kündigen.
  3. Wird diese Frist nicht eingehalten, so verlängert sich der kostenpflichtige Dienst je nach gewähltem Abonnement um diese und die Kündigung wird erst zum Ende der Folgeperiode wirksam.
  4. Eine Kündigung ist per E-Mail oder Brief möglich. Damit die Kündigung zugeordnet werden kann sollen der vollständige Name, die hinterlegte E-Mail und die Anschrift des Nutzers angegeben werden.
  5. Der Anbieter kann den Vertrag nach eigenem Ermessen, mit oder ohne vorherige Ankündigung und ohne Angabe von Gründen, zu jeder Zeit kündigen. Der Anbieter hält sich weiterhin das Recht vor, Profile und /oder jeden Inhalt der auf der Website durch oder von dem Nutzer veröffentlicht wurde zu entfernen. Falls der Anbieter die Registrierung des Nutzers beendet und/oder Profile oder veröffentliche Inhalte des Nutzers entfernt, besteht für den Anbieter keine Verpflichtung den Nutzer darüber noch über den Grund der Beendigung oder der Entfernung zu informieren.
  6. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Das Recht des Nutzers, den Vertrag außerordentlich fristlos zu kündigen, wenn ihm der vertragsgemäße Gebrauch der Vertragssoftware ganz oder zum Teil nicht rechtzeitig gewährt oder wieder entzogen wird, wird ausgeschlossen (§ 543 Absatz 2 Ziffer 1 BGB).
  7. Wird der Zugang eines Nutzers wegen schuldhaften Vertragsverstoßes gesperrt und/oder das Vertragsverhältnis aufgelöst, hat der Nutzer für die verbleibende Vertragslaufzeit Schadenersatz in Höhe des vereinbarten Entgelts zahlen.
  8. Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses werden sämtliche Daten des Nutzers vom Anbieter nach Ablauf einer Sicherheitsfrist von drei Monaten, für den Fall, dass der Nutzer sich für ein neues Abonnement entscheiden sollte, gelöscht.

§ 7
Pflichten des Anbieters

  1. Der Anbieter verpflichtet sich die Vertragssoftware auf dem von ihm genutzten Server für den Nutzer über eine ihm mitzuteilende URL erreichbar und nutzbar zu machen.
  2. Der Anbieter verpflichtet sich, alle technischen Vorkehrungen zu treffen, die notwendig sind, um eine Verfügbarkeit von mindestens 95% im Jahresmittel zu gewährleisten. Wird dieses Level nicht erreicht steht jeder Partei das Recht zur außerordentlichen Kündigung dieses Vertrages zu. Bei der Berechnung der tatsächlich erreichten Verfügbarkeit bleiben Ausfälle aufgrund höherer Gewalt (z. B. Streik, Unruhen, Naturkatastrophen, Epidemien) unberücksichtigt. Ebenso unberücksichtigt bleiben Sperrungen durch den Anbieter , die der Anbieter aus Sicherheitsgründen für erforderlich halten darf, sofern der Anbieter angemessene Vorkehrung zur Sicherheit getroffen hatte.
  3. Der Anbieter verpflichtet sich die Funktionsfähigkeit der Software laufend zu überwachen und auftretende Softwarefehler unverzüglich nach Kenntniserlangung zu beseitigen. Gleichwohl ist dem Nutzer bekannt, dass Software allgemein nicht frei von Fehlern ist.

§ 8
Pflichten und Obliegenheit des Nutzers

  1. Der Nutzer verpflichtet sich die vereinbarten Preise fristgerecht zu zahlen.
  2. Ein Nutzerkonto ist für seine/ihre alleinige und persönliche Nutzung und ein Nutzer darf grundsätzlich Dritte nicht autorisieren dieses Konto zu nutzen. Soweit eine Nutzung durch von ihm in einem Angestelltenverhältnis Dritte notwendig ist, wird er diese Dritte gegenüber dem Anbieter benennen und diese Dritten zur Einhaltung der Bestimmungen dieser Vereinbarung zu verpflichten. Ferner verpflichtet sich der Nutzer, jede durch Organisationsveränderungen, Mitarbeiterwechsel o.ä. hervorgerufene Veränderung in der Zuordnung der Nutzer, dem Anbieter mitzuteilen.
  3. Der Nutzer verpflichtet sich die ihm bzw. den Nutzern zugeordneten Nutzungs- und Zugangsberechtigungen sowie Identifikations- und Authentifikations-Sicherungen vor dem Zugriff durch Dritte schützen und nicht an unberechtigte Nutzer weitergeben.
  4. Die Nutzer sind verpflichtet, in Ihrem Profil und sonstigen Bereichen der Software keine absichtlichen oder betrügerischen Falschangaben zu machen. Solche Angaben können zivilrechtliche Schritte nach sich ziehen. Der Betreiber behält sich darüber hinaus das Recht vor, in einem solchen Fall das bestehende Vertragsverhältnis mit sofortiger Wirkung aufzulösen.
  5. Der Nutzer verpflichtet sich dafür Sorge tragen, dass (z.B. bei der Übernahme von Texten und Daten Dritter auf Server von Anbieter) alle gewerblichen Schutz- und Urheberrechte beachtet werden.
  6. Der Nutzer ist verpflichtet die erforderliche Einwilligung des jeweils Betroffenen einholen, soweit er im Rahmen der Nutzung der Vertragssoftware personenbezogene Daten erhebt, verarbeitet oder nutzt und kein gesetzlicher Erlaubnistatbestand eingreift.
  7. Der Nutzer verpflichtet sich jedweden Versuch zu unterlassen, selbst oder durch nicht autorisierte Dritte Informationen oder Daten unbefugt abzurufen oder in Software, die vom Anbieter betrieben werden einzugreifen oder eingreifen zu lassen oder in Datennetze vom Anbieter unbefugt einzudringen.
  8. Der Nutzer stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die auf einer rechtswidrigen Verwendung der Vertragssoftware durch ihn beruhen oder mit seiner Billigung erfolgen oder die sich insbesondere aus datenschutzrechtlichen, urheberrechtlichen oder sonstigen rechtlichen Streitigkeiten ergeben, die mit der Nutzung der Vertragssoftware verbunden sind. Erkennt der Nutzer oder muss er erkennen, dass ein solcher Verstoß droht, besteht die Pflicht zur unverzüglichen Unterrichtung des Anbieters.
  9. Der Nutzer verpflichtet sich die den Anbieter übermittelten Daten regelmäßig und gefahrentsprechend, mindestens jedoch einmal täglich, zu sichern und eigene Sicherungskopien zu erstellen, um bei Verlust der Daten und Informationen die Rekonstruktion derselben zu gewährleisten.
  10. Der Nutzer ist verpflichtet vor der Versendung von Daten und Informationen diese auf Viren zu prüfen und dem Stand der Technik entsprechende Virenschutzprogramme einzusetzen.
  11. Der Nutzer verpflichtet sich bis zum Zeitpunkt der Beendigung des Vertrages seine im System vorhandenen Datenbestände durch Download zu sichern, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass nach Beendigung des Vertrages auf diese Datenbestände kein Zugriff durch den Nutzer mehr möglich ist.

§ 9
Haftung

  1. Schadenersatzansprüche, egal aus welchem Grund, gegen den Anbieter (einschließlich dessen Erfüllungsgehilfen), die leichte Fahrlässigkeit voraussetzen, bestehen nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht/Kardinalpflicht verletzt wurde. Schadensersatzansprüche sind in diesem Fall der Höhe nach auf den typischen vorhersehbaren Schaden beschränkt. Für einen einzelnen Schadensfall ist die Haftung auf den Vertragswert begrenzt, bei laufender Vergütung auf die Höhe der Vergütung pro Vertragsjahr.
  2. Die Endgeräte des Kunden und die Internetverbindung sind nicht Leistungsgegenstand des Anbieters und haftet deshalb nicht für Schäden und Mängel, die nicht im Machtbereich liegen (insbesondere Störungen der öffentlichen Kommunikationsnetze, mangelnde Systemvoraussetzungen, etc.).
  3. Ansprüche wegen grober Fahrlässigkeit sowie Körperschäden bleiben unberührt.

§ 10
Vertragsgegenstand

  1. Der Anbieter ist berechtigt, bei rechtswidrigem Verstoß des Nutzers oder der von ihm benannten Nutzer gegen eine der in diesem Vertrag festgelegten wesentlichen Pflichten den Zugang zur Vertragssoftware und zu dessen Daten zu sperren. Der Zugang wird erst dann wiederhergestellt, wenn der Verstoß gegen die betroffene wesentliche Pflicht dauerhaft beseitigt bzw. die Wiederholungsgefahr durch Abgabe einer angemessenen strafbewährten Unterlassungserklärung gegenüber Anbieter sichergestellt ist. Der Nutzer bleibt in diesem Fall verpflichtet, die monatlichen Preise zu zahlen.

§ 11
Datenschutz

  1. Sollten personenbezogene Daten (z.B. Name, Anschrift, E-Mail) erhoben werden, verpflichten wir uns dazu, Ihre vorherige Einverständnis einzuholen. Wir verpflichten uns dazu, keine Daten an Dritte weiterzugeben, es sei denn, Sie haben zuvor eingewilligt.
  2. Wir weisen darauf hin, dass die Übertragung von Daten im Internet (z. B. per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Demnach kann ein fehlerfreier und störungsfreier Schutz der Daten Dritter nicht vollständig gewährleistet werden. Diesbezüglich ist unsere Haftung ausgeschlossen.
  3. Dritte sind nicht dazu berechtigt, Kontaktdaten für gewerbliche Aktivitäten zu nutzen, sofern der Anbieter den betroffenen Personen vorher eine schriftliche Einwilligung erteilt hat.
  4. Sie haben jederzeit das Recht, vom Anbieter über den Sie betreffenden Datenbestand vollständig und unentgeltlich Auskunft zu erhalten.
  5. Des Weiteren besteht ein Recht auf Berichtigung/Löschung von Daten/Einschränkung der Verarbeitung für den Nutzer.
  6. Weitere Angaben zum Datenschutz sind in der separaten Datenschutzerklärung zu finden.

§ 12
Gerichtsstand und anwendbares Recht

  1. Für Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten anlässlich dieses Vertrages gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
  2. Alleiniger Gerichtsstand bei Bestellungen von Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen richtet sich nach dem Sitz von Plancraft: Hamburg.

§ 13
Schlussbestimmungen

  1. Vertragssprache ist deutsch.
  2. Wenn Sie diese AGB verletzen und wir unternehmen hiergegen nichts, sind wir weiterhin berechtigt, von unseren Rechten bei jeder anderen Gelegenheit, in der Sie diese Verkaufsbedingungen verletzen, Gebrauch zu machen.
  3. Wir behalten uns das Recht vor, Änderungen an unserer Webseite, Regelwerken, Bedingungen einschließlich dieser AGB jederzeit vorzunehmen. Auf Ihre Bestellung finden jeweils die Verkaufsbedingungen, Vertragsbedingungen und AGB Anwendung, die zu dem Zeitpunkt Ihrer Bestellung in Kraft sind, es sei denn eine Änderung an diesen Bedingungen ist gesetzlich oder auf behördliche Anordnung erforderlich (in diesem Fall finden sie auch auf Bestellungen Anwendung, die Sie zuvor getätigt haben). Falls eine Regelung in diesen Verkaufsbedingungen unwirksam, nichtig oder aus irgendeinem Grund undurchsetzbar ist, gilt diese Regelung als abtrennbar und beeinflusst die Gültigkeit und Durchsetzbarkeit der verbleibenden Regelungen nicht.
  4. Die Unwirksamkeit einer Bestimmung berührt die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen aus dem Vertrag nicht. Sollte dieser Fall eintreten, soll die Bestimmung nach Sinn und Zweck durch eine andere rechtlich zulässige Bestimmung ersetzt werden, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung entspricht.

Version:1.0
Stand:25. Mai 2020